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Die Bedeutung des Trinkwassers

 

Im täglichen Leben scheint Wasser nichts Besonderes zu sein. Schließlich ist es immer und zu jeder Zeit verfügbar. Wer sich die Hände säubern, baden, duschen oder zum Beispiel einen Kaffee kochen möchte, der weiß: Man braucht nur den Wasserhahn aufzudrehen, um solche Wünsche wahr werden zu lassen. Bei diesen An­neh­mlichkeiten wird oft vergessen, welche Rolle das Wasser in unserem Leben spielt.

Das wird deutlich, wenn die Wasserversorgung ausfällt: Man kann sich nicht mehr waschen. Die Toilettenspülungen funktionieren nicht mehr und machen diese Einrichtungen unbenutzbar. Auch der Hausputz fällt aus. Geschirr spülen ist ebenfalls nicht mehr möglich. Und wenn es brennt, fehlt es an Löschwasser. Vor allem aber: Viele Lebensmittel lassen sich ohne das Wasser aus der Leitung gar nicht zubereiten.

Wasser ist das wichtigste Lebensmittel. Strenge gesetzliche Vorgaben legen einen hohen Qualitätsstandard fest. Damit das Trinkwasser mit unveränderter Güte bis in die Tasse des Nutzers gelangt, müssen auch die Rohrleitungen in der Straße und im Haus hohen technischen Anforderungen genügen. Um das sicherzustellen dürfen nur zugelassene Fachunternehmen an Trinkwasserleitungen arbeiten. Die Meisterbetriebe der Innung Sanitär-Heizung-Klima sind für diese Aufgaben speziell ausgebildet. Sie sorgen mit ihrem Fachwissen dafür, dass man das Wasser aus der Leitung jederzeit sicher genießen kann.

Rückstauverschluss

 

Starkregenereignisse, wie sie aktuell immer häufiger zu erleben sind, führen zur Überlastung der Kanalisation. Das Wasser  kann nicht mehr schnell genug abfließen. Es steigt an und tritt nicht selten über die Kanaldeckel und Gullys auf die Straße aus. Aus Ablaufstellen, wie Waschmaschinenanschlüsse, Ausgussbecken, Toiletten, usw., die tiefer als die Straße liegen, spritzt dann ebenfalls das Abwasser. Dabei kann der Keller vollständig überflutet werden.

 

Als Schutz vor in die Rohre hineindrückendes Kanalwasser können so genannte Rückstauverschlüsse eingebaut werden. Das sind Klappen, die vom drückenden Abwasser selbst oder mittels eines Motors zugedrückt werden, wenn Überflutung droht. Mit diesen will man verhindern, „dass der Kanal im Keller zu Besuch kommt“. Allerdings sind diese Verschlüsse nicht in jedem Fall dicht. Im ungünstigsten Fall verlangsamen sie also nur das einströmen von Wasser. Daher sollte man sie nur da als Lösung verstehen und einsetzen, wo sich ein Überflutungsschaden in Grenzen halten würde.

 

Zu Überflutungen nicht trotz – sondern gerade wegen des Rückstauverschlusses – kann es kommen, wenn dieser an falscher Stelle eingebaut wird. Oft wird geraten, diesen gleich da einzubauen, wo die Hauptabwasserleitung aus dem Haus führt. Auf diese Weise soll das Wasser aus dem Kanal gänzlich aus den Rohren des Hauses herausgehalten werden. Was sich logisch anhört, verlagert aber das Problem nur: Schließt diese Klappe, wenn das Wasser aus dem Kanal drückt, kann auch das Wasser aus dem Haus nicht ablaufen. Werden im Gebäude während der Kanalüberlastung Toilette, Waschtisch, Wanne und Co. benutzt, quillt dieses Abwasser dann aus den Anschlüssen im Keller wieder hervor. Damit der Keller dann nicht mit dem hauseigenen Abwasser überflutet wird, sollte der Einbau dieser Absicherungen nur durch einen Meisterbetrieb der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik erfolgen.

Das Traumbad nach Maß

Der Wusch nach einem neuen Badezimmer wird oft von der Sorge ausgebremst, das Haus dadurch für Wochen zur Baustelle zu machen. Die Vorstellung von Stemmarbeiten, Staub und Schutt lassen das Verlangen nach zeitgemäßem Badespass schnell zum Albtraum werden. Ängste, die unbegründet sind, denn die Zeiten, in denen Fliesen abgestemmt und Rohre buchstäblich aus der Wand gerissen wurden, sind längst vorbei.

 

Die Badprofis von heute lassen das neue Traumbad mit der Technik der so genannten Vorwandinstallation entstehen. Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, wird dabei vor der alten Wand eine neue aufgebaut, hinter der dann die Rohre verschwinden. Die alten Leitungen bleiben in der Wand. Sie werden nur totgelegt. Alte Fliesen müssen auch nicht weichen, sie werden von der neuen Wand verdeckt. Diese wird mit einem stabilen Ständerwerk – an dem die Sanitärobjekte sicher befestigt werden können – aufgebaut und mit speziellen Paneelplatten beplankt. Maurerarbeiten sind folglich nicht nötig und der Fliesenleger findet eine Oberfläche auf der direkt gefliest werden kann.

 

Die Technik der Vorwandinstallation erweist sich somit nicht nur als sauber und kostengünstig, weil schnell realisierbar, sondern auch als Möglichkeit, besondere Gestaltungswünsche zu erfüllen. Da die Elemente der Unterkonstruktion auch eigenständig aufgebaut werden können, sind halbhohe Raumteiler oder sogar Trennwände im Handumdrehen Wirklichkeit im Bad. Die Meisterbetriebe der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik haben hier sehr viele Ideen für das Bad mit Pfiff im Griff.

Brennwertechnik

Je weniger Wärme mit den Abgasen buchstäblich durch den Schornstein verloren geht, desto mehr Energie holt der Heizkessel aus dem Erdgas oder aus dem Heizöl heraus. Das bedeutet, dass weniger Brennstoff nötig ist, um die gewünschte Raumwärme und Warmwassertemperatur zu erreichen. Weniger Brennstoffverbrauch bedeutet Heizkostenersparnis. Und: Wird weniger Gas oder Öl verbrannt, entstehen weniger Abgase – und das schützt die Umwelt.

 

Möglich wird diese doppelte Einsparung durch die moderne Brennwerttechnik. Sie holt buchstäblich schon verlorene Energie zurück. Denn bei jeder Verbrennung entsteht Wasserdampf. Bei der Brennwerttechnik geben die Abgase ihre Wärme über spezielle Wärmetauscher an das Heizungswasser ab. Dabei werden die Abgase so weit ausgekühlt, dass der Wasserdampf kondensiert und wieder zu Wasser wird. Bei diesem Vorgang wird die Energie wieder frei, die während der Verbrennung zur Verdampfung des Wasserdampfes benötigt wurde. Bei der Öl-Brennwerttechnik bedeutet das zum Beispiel einen Energiegewinn von rund sechs Prozent.

 

Und selbst dann, wenn der Taupunkt nicht unterschritten wird, es also nicht zur Kondensation des Wasserdampfes kommt, erreicht man durch die hochwirksamen Wärmetauscherflächen immerhin noch gut fünf Prozent mehr „Energieausbeute“, verglichen mit herkömmlichen Heizkesseln. Ein Betrieb ohne Kondensation ist in bestimmten Betriebssituationen zu erwarten (z. B. im Winter, wenn eine Heizungsanlage mit Heizkörpern eine höhere Wassertemperatur benötigt). Aber auch in dieser Situation rechnet sich – wie gesagt – ein Brennwert-Heizkessel. Die Meisterbetriebe der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik können Auskunft darüber geben, wie effizient diese Technik bei den verschiedenen Heizungsanlagen eingesetzt werden kann – ein Beratungsgespräch, das sich in jeder Hinsicht lohnt.

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